Sa

02

Okt

2010

Wir fahren nach Cap Esterel

Kurz nach vier Uhr am Morgen sassen wir im Auto, um die Strecke nach Südfrankreich unter die Räder zu nehmen. Die Fahrt verlief relativ gut. Einzig um Milano herum war es ein wenig ein Puff. Und obwohl unser DVD-System nicht nach Wunsch funktionierte, hatten wir praktisch keine Schwierigkeiten.

In Cap Esterel angekommen, dauerte es eine Weile, bis wir alles fanden, eincheckten und auf dem Weg zu unseren Appartements waren. Und dann passierte es: Nonno verlor irgendwie auf einer steilen steintreppe Treppe das Gleichgewicht, stolperte und klatschte auf den Boden, wo er reglos liegenblieb. Sofort eilten wir zu Hilfe. Nonno blutete aus einer Wunde am Kopf. Ausserdem hatte er einen ziemlich tiefen Schnitt am Daumenballen. Mist, so hatten wir uns das Ankommen im Feriendorf nicht wirklich vorgestellt.

Nach der Erstversorgung versuchten wir uns so gut es ging einzurichten und einzuleben. Das Feriendorf macht einen sehr guten Eindruck. Aber dazu mehr dann morgen. Heute sind wir einfach nur noch froh, wenn wir in die Federn kommen!

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