Fr
15
Jan
2010
Zurzeit arbeite ich zweimal im Monat am Freitag im Home Office - sprich zu Hause. Neben der sogenannten Jahresarbeitszeit ist diese Möglichkeit der Flexibilität ein weiterer enormer Vorteil der Privatwirtschaft gegenüber dem Lehrerdasein. Dadurch wird ermöglicht, dass ich an besagten Freitagen am Nachmittag für Daniela, die dann bei Doktor Stocker arbeitet, die Kinderhüte übernehmen kann. Work from Home wird dann sozusagen zu Work for Home. Weitere Vorteile sind, dass ich an diesen Tagen drei Stunden Arbeitsweg spare und im Trainingsanzug vor dem PC sitzen kann.
Nachdem Daniela um ein Uhr zur Arbeit fuhr, legte ich Mika schlafen. Da Johanna in der Schule war und Lisa bei Lea am spielen hatte ich eine weitere Stunde Ruhe. Nach dem Affenteller (Öpfelschnitze, Bananenrädli und Kiwistücke) zum Zvieri rüsteten wir uns für draussen. Im Vergleich zu den vergangnen Tagen war es mit null Grad schon fast warm und der Schnee herrlich klebrig zum Skulpturen bauen. Lisa und Lea gestalteten ein "Iglu" für ihre Bäbi, Mika und ich schaufelten den Schnee zu einem "riesigen" Berg. Dann machten wir uns gemeinsam an die Arbeit, einen grossen Schneemann zu bauen. Dies gelang bestens. Das einzige Problem war der sehr schwere Schnee. Beim Hochheben des mittleren Teiles knackte es prompt in meinem Rücken. Hexenschuss! Autsch...